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Markas erhält KlimaHaus Work&Life Auszeichnung

Markas erhält KlimaHaus Work&Life Auszeichnung
Mit der Work&Life-Zertifzierung des neuen Firmensitzes der Markas-Gruppe wurde nun ein weiteres Aushängeschild der Südtiroler Wirtschaft von der KlimaHaus Agentur ausgezeichnet. Markas setzt bereits seit Längerem auf eine ressourcenschonende und nachhaltige Art des Wirtschaftens und unterstützt zahlreiche Umwelt- und Klimaschutzprojekte, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu so klein wie möglich zu gestalten.
 
Dieser Nachhaltigkeitsansatz wurde auch beim Bau der neuen Unternehmenszentrale in Bozen konsequent verfolgt, indem die anspruchsvollen Kriterien des Gütesiegels „KlimaHaus Work&Life“ umgesetzt wurden. Dabei geht es zum einen darum, neben der Energieeffizienz und dem Einsatz erneuerbarer Energien auch andere Umweltaspekte zu betrachten, die mit dem Betrieb des Gebäudes zusammenhängen, wie z.B. das Abfallmanagement, der Wasserverbrauch, Verzicht auf Plastikflaschen und Dosen, Verwendung von Recyclingpapier und umweltfreundlichen Reinigungsmitteln, usw.
 
Zum anderen steht dabei aber auch verstärkt der Mitarbeiter bzw. Mensch im Mittelpunkt. „Wir verbringen mehr als 90% unserer Zeit in geschlossen Räumen, einen guten Teil davon bei der Arbeit. Von daher spielen Aspekte wie schadstoffarme Materialen, eine hohe Raumluftgüte, der Schutz vor Radon, die Nutzung von natürlichem Tageslicht, ein hoher akustischer Komfort und ähnliche Dinge mehr eine ganz zentrale Rolle für unsere Leistungsfähigkeit, aber auch für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden“, erklärt KlimaHaus Generaldirektor Ulrich Santa die Zielsetzungen der Zertifizierung.
 
Neben den geräumigen, mit hochwertigen Materialien und modernster Technik ausgestatteten Büros und Konferenzräumen steht auch ausreichend Raum zur Begegnung und Erholung zur Verfügung, etwa im Fitnessraum oder in der Cafeteria. „Wir haben in der Planung über eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe ganz bewusst auch die Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter in unsere Entscheidungen miteinfließen lassen. Sie wissen am besten, welche Rahmenbedingungen sie für ein produktives und angenehmes Arbeiten brauchen.“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Christoph Kasslatter den partizipativen Prozess bei der Konzeption des neuen Firmensitzes.
 
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