Klimahouse 2026: Bauqualität, Wohnkomfort und gesellschaftliche Verantwortung
Mit über 400 Ausstellern und einem reichen Rahmenprogramm rückt die 21. Auflage nachhaltiges und langfristig leistbares Wohnen in den Mittelpunkt
Bozen, 28. Januar 2026 – Mit der offiziellen Eröffnung hat heute die 21. Auflage von Klimahouse in Bozen begonnen. Bis 31. Januar wird Messe Bozen erneut zum zentralen Treffpunkt für ressourcen- und energieeffizientes Bauen in Italien. Klimahouse versteht gutes Bauen als Grundlage von Wohn- und Lebensqualität sowie als Ausdruck eines erweiterten Verständnisses von Nachhaltigkeit, das ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Tragfähigkeit und sozialen Mehrwert zusammendenkt.
„Mit Klimahouse haben wir in Südtirol in den vergangenen zwei Jahrzehnten ein Schaufenster und zugleich ein Labor für zukunftsfähiges Bauen auf nationaler Ebene geschaffen“, betont Greti Ladurner, Präsidentin der Messe Bozen. „Eine der Neuheiten ist die Initiative Südtirol@Klimahouse, ein eigener Ausstellungsbereich im FieraMesse H1 Eventspace der Messe, durch welchen wir die lokale Baukompetenz in den Mittelpunkt rücken und zeigen, wie aus Südtirol heraus konkrete Lösungen für mehr Bauqualität, Wohnkomfort und Verantwortung gegenüber unserer Umwelt entstehen.“
Ein zentrales Thema der diesjährigen Auflage ist die Leistbarkeit von Nachhaltigkeit in der Branche. Diese Fragestellung bildet auch das Leitthema des Klimahouse Congress am 30. und 31. Januar. Dort diskutieren internationale Experten darüber, wie nachhaltiges Bauen angesichts globaler Unsicherheiten, steigender Kosten und sozialer Herausforderungen wirtschaftlich tragfähig und sozial zugänglicher gestaltet werden kann. Während der vier Messetage entsteht auf Klimahouse auch ein starkes Innovationsökosystem. Erstmals widmet die Messe den Anwendungen von Künstlicher Intelligenz und Robotik im Bauwesen einen eigenen Bereich. Der Wood Architecture Prize by Klimahouse würdigt bereits zum vierten Mal Holzbauprojekte, die als Impulsgeber weit über den Holzbau hinauswirken. Ergänzt wird das Programm der vier Messetage durch den Future Hub, in dem 20 Start-ups neue Technologien und Modelle für das Bauen von morgen präsentieren.
Insgesamt zählt Klimahouse 2026 über 400 Aussteller, davon stammt rund ein Drittel aus dem Ausland. Sie bringen neue Denkweisen, Tempo und Mut zur Veränderung nach Bozen und unterstreichen die internationale Strahlkraft der Messe. Zugleich verbindet Klimahouse internationale Impulse mit regionalem Know-how, um daraus konkrete Mehrwerte für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt zu schaffen. Klimahouse positioniert sich somit nicht nur als Leuchtturmveranstaltung für eine Bauwirtschaft im Wandel, sondern auch als Ort, an dem sich Perspektiven für eine zukunftsfähige Baukultur treffen und Baukompetenzen national und international sichtbar entfalten.
Messe Bozen
Bozen, 28. Januar 2026 – Mit der offiziellen Eröffnung hat heute die 21. Auflage von Klimahouse in Bozen begonnen. Bis 31. Januar wird Messe Bozen erneut zum zentralen Treffpunkt für ressourcen- und energieeffizientes Bauen in Italien. Klimahouse versteht gutes Bauen als Grundlage von Wohn- und Lebensqualität sowie als Ausdruck eines erweiterten Verständnisses von Nachhaltigkeit, das ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Tragfähigkeit und sozialen Mehrwert zusammendenkt.
„Mit Klimahouse haben wir in Südtirol in den vergangenen zwei Jahrzehnten ein Schaufenster und zugleich ein Labor für zukunftsfähiges Bauen auf nationaler Ebene geschaffen“, betont Greti Ladurner, Präsidentin der Messe Bozen. „Eine der Neuheiten ist die Initiative Südtirol@Klimahouse, ein eigener Ausstellungsbereich im FieraMesse H1 Eventspace der Messe, durch welchen wir die lokale Baukompetenz in den Mittelpunkt rücken und zeigen, wie aus Südtirol heraus konkrete Lösungen für mehr Bauqualität, Wohnkomfort und Verantwortung gegenüber unserer Umwelt entstehen.“
Ein zentrales Thema der diesjährigen Auflage ist die Leistbarkeit von Nachhaltigkeit in der Branche. Diese Fragestellung bildet auch das Leitthema des Klimahouse Congress am 30. und 31. Januar. Dort diskutieren internationale Experten darüber, wie nachhaltiges Bauen angesichts globaler Unsicherheiten, steigender Kosten und sozialer Herausforderungen wirtschaftlich tragfähig und sozial zugänglicher gestaltet werden kann. Während der vier Messetage entsteht auf Klimahouse auch ein starkes Innovationsökosystem. Erstmals widmet die Messe den Anwendungen von Künstlicher Intelligenz und Robotik im Bauwesen einen eigenen Bereich. Der Wood Architecture Prize by Klimahouse würdigt bereits zum vierten Mal Holzbauprojekte, die als Impulsgeber weit über den Holzbau hinauswirken. Ergänzt wird das Programm der vier Messetage durch den Future Hub, in dem 20 Start-ups neue Technologien und Modelle für das Bauen von morgen präsentieren.
Insgesamt zählt Klimahouse 2026 über 400 Aussteller, davon stammt rund ein Drittel aus dem Ausland. Sie bringen neue Denkweisen, Tempo und Mut zur Veränderung nach Bozen und unterstreichen die internationale Strahlkraft der Messe. Zugleich verbindet Klimahouse internationale Impulse mit regionalem Know-how, um daraus konkrete Mehrwerte für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt zu schaffen. Klimahouse positioniert sich somit nicht nur als Leuchtturmveranstaltung für eine Bauwirtschaft im Wandel, sondern auch als Ort, an dem sich Perspektiven für eine zukunftsfähige Baukultur treffen und Baukompetenzen national und international sichtbar entfalten.
Messe Bozen